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Grimnar
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Phantasie

Ich krieg von dir niemals genug,
du bist in jedem Atemzug.
Alles dreht sich nur Dich,
warum ausgerechnet ich?

Zähl' die Stunden, die Sekunden,
doch die Zeit scheint still zu steh'n.
Hab' mich geschunden, gewunden,
lass mich geh'n!

Was willst du noch,
willst du meine Tage zähl'n?
Warum musst du mich
mit meiner Sehnsucht quäl'n?
Deine Hölle brennt in mir,
du bist mein Überlebenselexier!

Ich bin zerrissen, wann kommst du meine Wunden küssen?

Out of the dark (hörst du die Stimme die dir sagt?)
Into the light
I give up and close my eyes.
Out of the dark (hörst du die Stimme die dir sagt?)
Into the light
I give up and you'll waste you tears to the night.

Ich bin bereit, denn es ist Zeit
für unser'n Pakt über die Ewigkeit.
Du bist schon da - ganz nah.
Ich kann dich spür'n,
lass mich verführ'n, lass mich entführ'n.
Heute Nacht zum letzten Mal ergeben deiner Macht.

Reich' mir die Hand mein Leben -
nenn' mir den Preis.
Ich schenk' dir gestern, heut' und morgen
und dann schließt sich der Kreis,
kein Weg zurück,
das weiße Licht kommt näher Stück für Stück -
will mich ergeben.

Muss ich denn sterben, um zu leben?

Zwischen deiner Schulterblätter
passt ein Messer und ein Kuss
zwischen uns liegt dieser Morgen
wie ein dunkler breiter Fluss.
Aufgespalten mit der Zunge
hab ich gestern deinen Mund,
und du bist bei mir geblieben
viel zu lange, Stund um Stund.

Nur wer feige ist, tötet
Liebe durch das Wort allein.
Für das Messer braucht es Helden
und ich kann nicht feige sein
.

Ich hab schwer mit dir gerungen,
als ich gestern mit dir schlief.
Eingebrannt in meine Schultern
ist dein Zeichen rot und tief.
Und noch schläfst du wie ein Engel,
wie ein Spielzeug liegst du da,
unter den verfluchten Laken
und ich fühl mich sonderbar
(denn ich bin dir schon zu nah).

Nur wer feige ist, tötet
Liebe durch das Wort allein.
Für das Messer braucht es Helden
und ich kann nicht feige sein.

Auf dem alten Friedhof nachts,
bei Vollmond wenn der Werwolf lacht,
setz' ich mich ganz nah zu Dir,
und küsse Dich wie ein Vampir.

Du fragst mich warum wir hier sitzen,
da siehst Du meine Zähne blitzen -
Blut, Blut - so viel Blut.

Oh, Du weißt ich liebe Dich.
Doch das bedeutet für Dich nichts.
Wie soll ich leben ohne Kuß von Dir?
Oh, Du weißt ich brauche Dich.
Von deinem Blut ernähr' ich mich.
Du bist die Jungfrau und ich Dein Vampir.

Der Mond scheint böse durch den Wald.
Doch Dich, Dich, Dich läßt das nur kalt.
Die Fledermaus singt Liebeslieder,
und Du gibst mir immer wieder Dich.

Ich trinke - Deine Haut wird bleich.
Jetzt hältst Du Einzug in mein Reich.
Dein Hochzeitskleid verfärbt sich rot.
Wir lieben uns bis in den Tod,
Tod, Tod - bis in den Tod.

Oh, Du weißt ich liebe Dich.
Doch das bedeutet für Dich nichts.
Wie soll ich leben ohne Kuß von Dir?
Oh, Du weißt ich liebe Dich.
Von deinem Blut ernähr' ich mich.
Du bist die Jungfrau und ich Dein Vampir.

Hallo, Du mein süßes Kind auf der Party, wo wir sind,
ist doch nun schon lange nichts mehr los.
Dir war langweilig darum bist Du hier, doch hier ist's dumm,
und Deine Sehnsucht ist noch immer groß,
Deine Sehnsucht ist noch immer groß.

Komm mit mir und Du wirst sehen, wenn wir durch den Spiegel gehen,
wirst Du Deinen Augen nicht mehr trauen.
Komm doch mit, vertraue mir, diese Welt gefällt auch Dir,
voll vom schönsten und unvorstellbarem Grauen,
voll vom schönsten und unvorstellbarem Grauen.

Doch was häßlich scheint wird plötzlich schön.
Hab doch Mut, komm mit und Du wirst sehen.

Mysteryland (Mysteryland), Mysteryland (Mysteryland)
Du hast zu lang' gewartet. Ich nehm' Dich bei der Hand.
Mysteryland (Mysteryland), Mysteryland (Mysteryland)
Es steht in Deinen Karten. Wir gehen jetzt in mein Land.

Wer feige ist hat Mut. Nur was billig scheint, ist gut,
und gestern wird zu morgen.
Schau nach vorn, da liegt Dein Glück.
Schau zum Spiegel nicht zurück.
Hinter ihm liegen Deine Sorgen,
hinter ihm liegen Deine Sorgen.

Jetzt bin ich ein Pirat. Sieh' mein Schiff in voller Fahrt.
Ich halte Dich gefangen.
Auf 'ner Insel ganz versteckt, laß' ich Dich nicht mehr weg.
Du bist zu weit gegangen,
wir sind zu weit gegangen.

Deine Sehnsucht hat jetzt Sinn.
Nimm sie mit, Du weißt wohin.

Dein Scheitel ist von Kupfer,
ein Kastanienbaum, der brennt,
glüht so heiß nicht wie dein Atem.
Feuer heißt dein Element,
und auf deinen weißen Schultern
schmilzt das Kupfer in der Glut.
Aus dem Innersten der Erde
stammt dein Name und dein Blut.

Ich bin so leicht entflammbar,
meine Haut ist aus Papier,
und der Rest von mir ist Zunder,
deine Flamme schlägt nach mir.
Deine Raubtieraugen glühen,
deine Hand verbrennt selbst Stein,
aufgelöst in tausend Funken
werd ich Rauch und Asche sein.



Herrin des Feuers, ich brenne,
das Feuer brennt lichterloh.
Herrin des Feuers, ich verbrenne
durch dich.

Einen Feuersalamander
hälst du dir als Wappentier.
Du bist Läuterung und Reinheit,
stehst für unstillbare Gier.
Aus den Haaren fallen Funken,
Schöneres hab ich nie gesehn.
Aufgelöst in Rauch und Asche
will ich brennend untergehn.
Herrin des Feuers